Selbstreferenzieller Hinweis:

Falls jemand statt dieser Website direkt meinen Namen googelt:
es ist vergeudete Zeit, zu lesen ist in den angezeigten Artikeln nichts als Desinformation, als Lügen und Hetze, AUßER

1) (abgesehen u. a. von Tatsachen wie der, dass ich dort gleich zum „Kommunisten“ ernannt wurde)
in dem „BAHAMAS“-Artikel

2) (Mit Einschränkungen, u. a. wegen einigem Unsinn bei der Interpretation. Sowie auch wegen der selbstkritikwürdigen Tatsache, dass ich in den 90er Jahren tatsächlich mangels geeigneter Worte - in Abgrenzung zu dem grotesk-demagogischen und / oder hirnverbrannten Gelaber von der „friedlichen Revolution“ - manchmal den Ausdruck „Konterrevolution“ / „'friedliche' Konterrevolution“ gebrauchte, was allzu verkürzt und missverständlich ist, nach D„D“R-Nostalgie u. a. klingt. Erst später habe ich diesem sprachlichen Mangel abgeholfen, d. h. passende Substantive für die historischen Ereignisse von 1989/ 90 kreiert, nämlich „Kloakiade“ und „Jauchiade“ [in Anlehnung an eine der wenigen vernünftigen Äußerungen Herrn Wolf Biermanns in seinem Leben, der Charakterisierung seiner Zwangsumsiedlung aus der D„D“R in die „BRD“ mit „aus dem Regen in die Jauche“, in der er sich dann mit sichtlichem Behagen suhlte und suhlt].)
in den „SCHEINSCHLAG“-Artikeln
(Auf der „Scheinschlag“-Website war 2000/ 2001 zeitweilig auch eine Darstellung von mir zu lesen. Auf Wunsch des Immobilienraffkes, von dem ich im Zuge der so genannten Gentrifizierung der [Ost-]Berliner Innenstadt durch bürgerlichen Abschaum, im Rahmen PDS- und SPD-„betreuter“ so genannter „sozialer Stadterneuerung“, aus der von mir bewohnten 1-Raum-Altbau-Wohnung „entmietet“ worden war, sorgten die Herrschaften der Pestberliner Staatsanwaltschaft / Abteilung 81 [= Abteilung für politisch motivierte „Straftaten“] im Sommer 2001 dafür, dass diese entfernt wurde.)


Ansonsten sollte mensch wissen, was dummokratischer und - mit gewissen Modifikationen - auch realsozialistischer Journalismus war und ist (und dementsprechend, was dummokratische und auch realsozialistische Journalisten und Journalistinnen waren und sind):

LESERBRIEF IN DER „taz“ VOM 01.02.1991:

„Gibt es eine freie Presse? Werden wir richtig informiert?
Der Journalist John Swainton, langjähriger Herausgeber der ´New York Times´, gab darauf eine eindeutige Antwort. (...)
´Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr: die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich und sein Land (...) um des täglichen Brotes Willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.´
[...] (...)
Wolfgang Schröder, Rastede“


(Auslassungen in runden Klammern so in der „taz“, Auslassung in eckigen Klammern von mir, ojs)

Wie zitiert ein LESERBRIEF in der „taz“ Anfang der 1990er Jahre; die meisten „taz“-Journalisten und -Journalistinnen waren schon damals kaum einen Deut anders und besser als in dem Leserbrief beschrieben (viele von dem Gesindel setzten, nach erfolgreichen Bewerbungsschreiben in Form entsprechender Artikel in der „taz“, denn auch ihre erbärmlichen Karrieren z. B. bei „Die Zeit“ und „Der Tagesspiegel“ fort), geschweige denn 2000/ 2001 oder heute.


ein bisschen mehr zum Thema irgendwann auf dieser Seite
bis dahin siehe die Vorbemerkung nebst Anmerkungen auf der Webseite „Das Brandtestament, Kapitel XV ('Gothic'-Kapitel)“ auf meiner biz-Site (nicht hier auf der info-Site!)


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