einige dutzend von einigen hundert bisher schon geschriebenen „Berufsberatungsgedichten“

     zur Zeit 2 x 3 Gedichte von bisher ca. 2 x 100 schon geschriebenen „Oppositionellen Gedichten“


*** - Zur Anmerkung

     später = derzeit hier noch kein Inhalt

     außer explizit Sprachkritisches und Religionskritisches
- siehe hierzu die Rubriken „Sprachkritik“ und „Göttliches“

     z. Zt. 4 Texte

     z. Zt. nur einige Textstellen mit G. Grass-Schmähungen;
geplant u. a.: Christoph Hein; Kritiken konkreter Texte von G. Grass

     später = derzeit hier noch keine Inhalte und keine Inhaltsangaben /
Ausnahme: nachfolgender Link (= zu diesem Thema nur dort)

Essayistisches aus diversen Fußnoten / Endnoten sowie Poetisches zum Thema

     derzeit ein Thema:
Der verbrecherischste Staat in der Weltgeschichte: The United States of America

mehr oder weniger selbstreferentielle Anmerkungen zu dem von Lügnern und Lügnerinnen, Hetzern und Hetzerinnen abgesonderten Unsinn, der über mich u. a. im Internet zu lesen ist, sowie zu den wenigen nichtlügnerischen und nichthetzerischen Ausnahmen
inklusive: Das Lügenmärchen von der 1989/90 angeblich stattgefunden habenden „Revolution“ am Beispiel des Vergleichs meiner eigenen Biographie mit den Biographien diverser „SED/PDS/DIE LINKE“-Verbrecher und -Verbrecherinnen

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ANMERKUNG


*** Die Inhalte in der Rubrik „Sprachkritik“ sind übrigens der Grund dafür, warum ich von meinen Texten unbescheidenerweise glaube, dass sie in einer Hinsicht die möglicherweise zwar nicht besten aber am wenigsten schlechten (gut schreiben, geschweige denn besser oder am besten, konnte und kann in einer so idiotischen Sprache niemand) deutschsprachigen Texte überhaupt sein könnten: In der Hinsicht, dass ich, wegen einiger weitgehend selbstgewonnener Erkenntnisse über die Sprache der Deutschen und Deutschinnen = über diverse grammatische Absurditäten, wenn schon nicht immer beim Reden so zumindest beim Schreiben einige „Sprachfilter“ im Kopf habe, die höchstwahrscheinlich und erstaunlicherweise kein / noch kein anderer Schriftsteller und keine / noch keine andere Schriftstellerin im Kopf hat, geschweige denn ein Nicht-Schriftsteller oder eine Nicht-Schriftstellerin. Erstaunlicherweise angesichts der Tatsache, dass die Absurdität der Sprache der Deutschen und Deutschinnen schon vor einiger Zeit anderen oder zumindest einem anderen aufgefallen ist, als er sie während einer Reise als Fremdsprache lernte Mark Twain: „Es ist eine Eigenart der deutschen Grammatik, dass etwas immer irgendetwas tut“ -, aber anscheinend vor mir noch nie jemand gründlich darüber nachgedacht hat, oder falls doch, damit keinerlei gesellschaftliche Wirkung erzielte.

Vor einem vorschnellen „Eigenlob stinkt“ bitte erst die schon hochgeladenen Inhalte in dieser Rubrik lesen und darüber nachdenken2. (Und nicht vergessen, dass ich meine Texte, wenn ich sie als die „möglicherweise ... am wenigsten schlechten“ bezeichne, ja auch als schlechte Texte einschätze und mir selbst attestiere, auch nicht wirklich zu dem fähig zu sein, was notwendig wäre, um nicht bloß etwas weniger schlechte, sondern gute Texte zu schreiben, nämlich die Entwicklung einer weitgehend neuen, nichtirrenhäuslerischen deutschen Sprache [nicht zu verwechseln mit sinnentleerten Sprachmätzchen à la K. Schwitters und Konsorten]. Wobei mit „nicht fähig sein“ nicht bloß geistige Fähigkeiten gemeint sind. [Bspw. den Unsinn hinsichtlich grammatischer Geschlechtlichkeit und realer Geschlechtlichkeit oder Sachen ohne Geschlecht zu eliminieren - siehe Anmerkung Nr. 4 in „Zur SdI = Zur Sprache der deutschen Irrenhäusler und Irrenhäuslerinnen / Teil I: Über das Wort, das zumindest zum deutschen Vizeunwort des 20. Jh. hätte gekürt werden müssen“ -, wäre für mich inzwischen eher mit Fleißarbeit als mit geistiger Anstrengung verbunden; Zweifel habe ich jedoch daran, ob ich die Kraft hätte, um die anschließenden unvermeidlichen Kommunikationsprobleme durchzustehen, wenn ich erstmal nur als Einziger in der gründlich reformierten oder revolutionierten Sprache schreibe und rede, und bspw. nicht mehr „der Tisch“ sage und schreibe, sondern - weil eine Sache eben auch grammatisch sächlich sein sollte - „das Tisch“ und z. B. - als neu zu kreierenden angemessenen Plural - „dasse Tische“ statt „die Tische“, usw. usf.])

Selbstverständlich gibt es nicht nur diese eine Hinsicht - aber eben auch. Und da schriftstellern vor allem bedeutet, mit Sprache zu arbeiten, ist es gewiss keine nebensächliche Hinsicht.


1: Möglicherweise - d. h. möglicherweise aber auch doch nicht - weil ich ohne nochmalige / erstmalige Lektüre von deren Werken nicht einschätzen kann, inwieweit es Autoren und Autorinnen gab / gibt, die trotz nicht oder kaum vorhandenem Bewusstsein über die Absurdität der Sprache der Deutschen / Deutschinnen keine oder kaum Irrenhaus-Sätze abgesondert haben, da sie sehr konkret über konkrete Menschen oder auch Tiere und / oder Pflanzen geschrieben haben, kein fetischistisches Interesse an Dingen hatten / haben, keine Abstraktionen aus AbstraktionenX abgeleitet haben / ableiten (sondern allenfalls Gesetzmäßigkeiten aus umfassender, sehr konkreter Beobachtung, so wie bspw. Charles Darwin, der ja prompt auch kein Deutscher war und nicht in deutsch schrieb, aber - trotz teilweise alles andere als guter, erfreulicher Inhalte und Erkenntnisse z. B. über die notwendige Grausamkeit der Natur - so gut schrieb, dass sogar in deutscher Übersetzung noch eine vergleichsweise hervorragende Sprache zu konstatieren ist), u. a., d. h. die sozusagen intuitiv, ohne kritisches Bewusstsein getan haben, was ich bewusst tue, und dabei viel bessere Beobachter / -innen und noch bessere Formulierungskünstler / -innen waren / sind als ich.
X: Damit zusammenhängend kann ich jetzt schon sagen:

1) Das grammatisch grässlichste (oder auch grasslichste) Deutsch wurde und wird nicht von „Underdogs“ abgesondert, sondern von Bildungsbürgern und Bildungsbürgerinnen; das Deutsch bspw. einer durchschnittlichen so genannten Klatschbase ist grammatisch gesehen erheblich weniger schlecht als das Deutsch bspw. eines durchschnittlichen Professors oder einer durchschnittlichen Professorin, insofern Erstere auf zwar sehr reduzierte und pervertierte Art und Weise immerhin doch hauptsächlich über konkrete Menschen redet, Letzterer oder Letztere hingegen nicht.

2) Das Deutsch von bspw. Physiotherapeuten / -innen, Yogalehrern / -innen etc. ist auch und gerade in grammatischer Hinsicht geradezu wohltuend verglichen mit dem Deutsch bspw. von Wirtschaftsjournalisten / -innen, Feuilletonisten / -innen etc., soweit zuerst Genannte sich über körperliche Vorgänge u. ä. äußern, solange sie nicht z. B. als Laien-Feuilletonisten / -innen sich äußern zu anderen Themen oder Eigenwerbung und / oder Werbung machen.
(Ein Beispiel dafür, dass auch Physiotherapeuten / -innen, Yogalehrer / -innen etc. jenseits körperlicher Vorgänge u. ä. nur gewöhnliches = idiotisches Deutsch sprechen:
Im Rahmen von Eigenwerbung für einen anderen von ihr geleiteten, außerplanmäßigen Kurs sowie Werbung für außerplanmäßige Kurse anderer Kursleiterinnen und Kursleiter äußerte die Leiterin eines von mir in einem Fitness-Studio beteilnahmten Kurses den Satz, wörtlich: „Viele spannende Dinge warten auf euch.“ [Das urdeutsche „wurscht“ - siehe den Essay „'Alles Käse? Eh Wurscht!' Das klägliche Schicksal des Essens in der deutschen Sprache“ von Daniele Dell´Agli; Link zu diesem Essay auf der Sprachkritik-Startseite - gebrauchte sie übrigens auch.]
Diese Behauptung ist für ein Ding im engeren Sinn - d. h. einen Gegenstand - genauso abwegig wie für ein Ding im - ohnehin dubiosen - „übertragenen“ Sinn. Dinge = Gegenstände rosten, verrotten, verstauben etc. - aber mit absoluter Sicherheit warten die Gegenstände nie auf irgendjemanden und irgendetwas. Auch Körpertraining, Atemübungen, Spannungsübungen, Entspannungsübungen, Kurse, Gymnastik, Sport, Tanz etc. - dito die konkreten Einzelübungen, Tänze etc. - warten nie auf irgendjemanden und irgendetwas.)


2: Und vormerken, die vielen Uploads, die ich in dieser Rubrik noch machen werde, unbedingt auch zu lesen.

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